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𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻, 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝗴𝘂𝗹𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝘂̈𝗿𝗳𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗹𝗮̈𝗻𝗴𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗦𝗶𝗹𝗼𝘀 𝗴𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻

Die Anforderungen an Finanzinstitute steigen kontinuierlich:​
regulatorische Vorgaben werden komplexer​
Datenanforderungen nehmen weiter zu​
operationelle Risiken verändern sich​
Resilienz gewinnt an Bedeutung​
Gleichzeitig beobachten wir in vielen Organisationen, dass Themen wie:​
📊 Risikoklassifizierungsverfahren (RKV)​
🛡️ Business Continuity Management (BCM)​
♻️ ESG-Risiken​
📈 Risikosteuerung und Reporting​
noch immer weitgehend getrennt betrachtet werden.​

Aus unserer Sicht liegt die Zukunft jedoch nicht in weiteren Einzellösungen.​
Sie liegt in der intelligenten Verzahnung von:​
✅ Regulierung​
✅ Daten​
✅ Prozessen​
✅ Governance​
✅ Steuerung​

Genau hier setzt die KD Unternehmensberatung an.​
𝗪𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝘂̈𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶, 𝗿𝗲𝗴𝘂𝗹𝗮𝘁𝗼𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗻𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝘀𝗼𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗶𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘇𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁𝗲 𝘇𝘂 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻.​

Unser Fokus liegt dabei auf Themen, die heute und künftig über nachhaltigen Unternehmenserfolg entscheiden:​
🔍 Risikoklassifizierungsverfahren (RKV)​
🛡️ Business Continuity Management (BCM)​
📊 Datenqualität und Governance​
♻️ ESG-Risikomanagement​
⚙️ Integrierte Risikosteuerung​
Denn nachhaltige Lösungen entstehen nicht durch zusätzliche Komplexität, sondern durch Klarheit, Integration und konsequente Umsetzung.​

👉 Folgen Sie der KD Unternehmensberatung, wenn Sie sich für praxisnahe Impulse rund um Risikomanagement, BCM, Resilienz und regulatorische Transformation interessieren.​

Risikomanagement RKV BCM OperationalResilience

  • #Risikomanagement #RKV #BCM #OperationalResilience
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𝗛𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗺 𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻.

Beratung lebt von Fachwissen.
Vor allem lebt sie aber von Menschen, die Verantwortung übernehmen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und gemeinsam Lösungen entwickeln.
Genau das macht die KD Unternehmensberatung aus.

𝗪𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁:
✅ fachliche Tiefe
✅ pragmatisches Vorgehen
✅ partnerschaftliche Zusammenarbeit
✅ der Anspruch, Lösungen nicht nur zu konzipieren, sondern auch umzusetzen

Unsere Kunden stehen vor komplexen Herausforderungen rund um Risikomanagement, Resilienz, Regulierung und Transformation.
Diese Herausforderungen lassen sich nur erfolgreich bewältigen, wenn unterschiedliche Kompetenzen zusammenwirken.
Deshalb setzen wir auf ein Team, das Fachlichkeit, Projekterfahrung und Umsetzungsstärke verbindet.
Wir freuen uns darauf, auch künftig gemeinsam mit unseren Kunden nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

👉 Folgen Sie der KD Unternehmensberatung für aktuelle Einblicke aus unserer Beratungspraxis und Analysen zu Risikomanagement, BCM, Resilienz, regulatorischer Transformation sowie KI und neuen Technologien im Finanzsektor.

TeamKD Zusammenarbeit Consulting Risikomanagement 

  • #TeamKD #Zusammenarbeit #Consulting #Risikomanagement
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𝗗𝗲𝗲𝗽 𝗧𝗲𝗰𝗵, 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗹𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻 – Kathrin Lindauer𝘀 𝗘𝗶𝗻𝗱𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲 𝘃𝗼𝗺 𝗧𝗨𝗠 𝗘𝗻𝘁𝗿𝗲𝗽𝗿𝗲𝗻𝗲𝘂𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽 𝗗𝗮𝘆

Beim TUM Entrepreneurship Day 2026 wurde deutlich, wie viel unternehmerisches Risiko nicht unbedingt aus schlechten Entscheidungen entsteht, sondern aus Fragen, die man sich zu spät gestellt hat.

🔹 𝗜𝗣-𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝘁𝘇𝘁𝗲𝗿 𝗕𝗼𝘁𝘁𝗹𝗲𝗻𝗲𝗰𝗸. Leon Koch von Peak Quantum hat es offen angesprochen: IP-Verhandlungen mit Forschungsinstituten binden 9–12 Monate – mit direktem Einfluss auf Fundraising-Timelines und erste Kundenprojekte.
🔹 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝘅𝘇𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗦𝘂𝗯𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁𝘇𝘂𝗴𝗮𝗻𝗴. TUM-Spin-offs starten mit einem enormen technologischen Vorsprung und einem Ökosystem-Rückenwind, den andere Gründer sich erst mühsam aufbauen müssen. Was beim Matchmaking-Event mit Doris Schönbeck deutlich wurde: viele suchen aktiv Sales- und Marketing-Expertise von außen.
Nicht alles selbst aufbauen müssen ist eine Stärke, keine Schwäche.
🔹 𝗚𝗿𝗮𝗻𝘁 𝗗𝗲𝗽𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻𝗰𝘆 — 𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘄𝗲𝗶𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝘁. EXIST und Co. sind in frühen Phasen oft die richtige Wahl.
Das Risiko entsteht später: Golden Handcuffs, die Agilität kosten, wenn Geschwindigkeit entscheidend wird, wie auch Andreas Schwersenz und Magnus Norvel Baumann im Workshop zu Public Funding Strategien bestätigt haben.
Prestige und Fördervolumen ersetzen keine kommerzielle Substanz.

Was ich aus meiner KD-Perspektive hinzufügen möchte: VC und Förderung dominieren das Bild. Dabei gibt es Szenarien, wo Bankfinanzierung als strukturelle Option zu wenig in Betracht gezogen wird.
Besonders wenn 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗛𝗮𝗿𝗱𝘄𝗮𝗿𝗲 anstehen, 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁 werden muss oder 𝗜𝗣-𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗮𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻.
Mit unserer Spezialisierung auf Finanzdienstleister können wir u.a. bei folgenden Fragen weiterhelfen: Wie bewertet ein Kreditgeber das Startup? Wie verbessere ich mein Risikoprofil vor dem Bankgespräch? Welche Finanzierungsstruktur passt zu welcher Phase?

Danke für die Offenheit, mit der Gründerinnen und Gründer über ihre Erfahrungen und Hürden gesprochen haben. Dadurch kann sich jeder genau die Fragen mitnehmen, auf die man alleine nicht gekommen wäre. Persönlich war es auch ein produktiver Tag für meine eigene Startup-Idee – danke auch für das wertvolle Feedback (v.a. von Youssef Elezaby und Dominik Feiden)

DeepTech Entrepreneurship Startups Risikomanagement 

  • #DeepTech #Entrepreneurship #Startups #Risikomanagement
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𝗘𝗦𝗚 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗠𝗮𝗥𝗶𝘀𝗸 𝟭𝟬.𝟬 & 𝗕𝗥𝗨𝗕𝗘𝗚: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼-𝗘𝘅𝗽𝗼𝘀𝘂𝗿𝗲 𝘇𝗮̈𝗵𝗹𝘁 – Christian Blonczewski𝘀 𝗘𝗶𝗻𝗱𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗕𝗗𝗟‑𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗳𝗼𝗿𝘂𝗺

Beim diesjährigen 𝗕𝗗𝗟‑𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗳𝗼𝗿𝘂𝗺 wurde deutlich, wie stark sich die regulatorische Perspektive auf ESG verändert. Aus unserer methodischen Sicht liegt der eigentliche Wendepunkt nicht in der perfekten Quantifizierung einzelner ESG‑Risiken, sondern in der 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗜𝗱𝗲𝗻𝘁𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼-𝗘𝘅𝗽𝗼𝘀𝘂𝗿𝗲𝘀 über Portfolios, Sektoren und Wertschöpfungsketten hinweg.

Die neuen Anforderungen aus MaRisk 10.0 und BRUBEG verschieben den Fokus klar in Richtung 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗔𝗯𝗵𝗮̈𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻:
🔹𝗟𝗮𝗻𝗴𝗳𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗦𝗶𝗰𝗵𝘁 (≥𝟭𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲) und Integration in Strategie, Risikoinventur und Stresstests
🔹 𝗘𝗦𝗚‑𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝗽𝗹𝗮𝗻 als verbindliches Steuerungsinstrument
🔹𝗘𝘅𝗽𝗼𝘀𝘂𝗿𝗲‑𝗯𝗮𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗔𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 statt isolierter Risikokennzahlen
🔹𝗪𝗲𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗼̈𝗽𝗳𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 und indirekte Abhängigkeiten als neue Pflichtperspektive

Die Präsentationen auf dem Nachhaltigkeitsforum haben eindrucksvoll gezeigt, dass ökologische Abhängigkeiten, physische Umwelteinflüsse sowie aufsichtliche Anforderungen und Rahmenbedingungen nicht nur „ESG‑Themen“ sind – sie wirken direkt auf 𝗕𝗼𝗻𝗶𝘁𝗮̈𝘁, 𝗪𝗲𝗿𝘁𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝗳𝘁𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲. Entscheidend wird daher, wie gut Institute ihr 𝗘𝘅𝗽𝗼𝘀𝘂𝗿𝗲 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗙𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿𝗲𝗻 verstehen und steuern.
Mein persönliches Fazit: ESG wird zunehmend zu einem s𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝘁𝗲𝗶𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴. Wer sein Exposure hier kennt, kann Risiken reduzieren, Chancen wirtschaftlich nutzen und regulatorische Anforderungen pragmatisch erfüllen.

Ein herzliches Dankeschön an den Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V. für die hervorragende Veranstaltung, an Alexander Wiedenbach und Thilo Sertel für die wertvollen Impulse und den offenen Austausch – und an Dr. Thomas Dietz, dessen Beitrag für mich persönlich eines der inhaltlichen Highlights des Forums war.

ESGRisk MaRisk BRUBEG Risikomanagement

  • #ESGRisk #MaRisk #BRUBEG #Risikomanagement
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𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗥𝗮𝘂𝗺 – 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝘀 𝗧𝗲𝗮𝗺.

Neulich haben wir uns als Team der KD Unternehmensberatung zu einem gemeinsamen Strategiemeeting im Rivvers Frankfurt getroffen, das für uns inzwischen zu einem vertrauten Arbeitsort geworden ist. Mittelpunkt unseres Treffens war ein intensiver Austausch zu 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝘁𝗵𝗲𝗺𝗲𝗻 sowie die konsequente Weiterentwicklung unserer strategischen Fokusthemen. 
In konstruktiver Arbeitsatmosphäre haben wir diskutiert, priorisiert und konkrete Impulse für die kommenden Monate erarbeitet.
Ziel war es, unseren strategischen Kurs weiter zu schärfen und gemeinsam die Grundlagen für die nächsten Entwicklungsschritte der KD Unternehmensberatung zu legen.

Genauso wichtig wie die Inhalte war dabei das Miteinander. Deshalb hatten wir am späten Nachmittag bewusst einen etwas anderen Punkt auf dem Programm. In der FunZone Erlebniswelten Frankfurt haben wir uns beim Axtwerfen ausprobiert – von großer, beidhändig geworfener Axt über eine kleinere einhändige Variante bis hin zu eher ungewöhnlichen Wurfobjekten wie einem Spaten oder einer Metallkarte im Kreditkartenformat. Ein Erlebnis, das verbindet und zeigt, wie wertvoll gemeinsame Erfahrungen außerhalb des Arbeitsalltags sind.
Den Abend ließen wir anschließend bei einem gemeinsamen Sushi‑Dinner im Restaurant Berger Streetfood auf der Berger Straße ausklingen. In entspannter Atmosphäre gab es Raum für persönliche Gespräche, Reflexion und den weiteren Austausch im Team. Diese Momente abseits der Agenda sind für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Zusammenarbeit.

Unser Fazit: 
𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗶𝗺 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴. 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿 𝗶𝗺 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻.
Genau diese Kombination macht für uns erfolgreiche Zusammenarbeit aus und stärkt das Fundament für die nächsten Schritte der KD Unternehmensberatung.

  • #KDUnternehmensberatung #ArbeitenBeiKD #Unternehmenskultur #Teamarbeit #KarriereMitSinn #TeamKD
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ESG als Kreditrisiko – ernst genommen oder noch immer unterschätzt?

Environmental-, Social- und Governance-Risiken wirken direkt auf das Ausfallrisiko von Kreditnehmern. Und damit auf das Portfoliorisiko der Bank.

  • #ESG #Risikomanagement #Beratung #KDUnternehmensberatung #Risikoklassifizierung #Risikostrategie #BeratungAndersLeben
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𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝘃𝗼𝗺 𝟵. 𝗢𝘂𝘁𝘀𝗼𝘂𝗿𝗰𝗶𝗻𝗴 & 𝗧𝗣𝗥𝗠 𝗦𝘆𝗺𝗽𝗼𝘀𝗶𝘂𝗺 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝗻

Letzte Woche fand in Frankfurt das 9. Outsourcing & TPRM Symposium von bank management consult statt. Dr.-Ing. Felix Schranner und Stefan Floth waren dabei – und haben drei Entwicklungen mitgenommen, die die kommenden Monate prägen werden.

🔹 1. TPRM & DORA werden erwachsen Was als regulatorische Neuerung Letzte Woche fand in Frankfurt das 9. Outsourcing & TPRM Symposium von bank management consult statt. Dr.-Ing. Felix Schranner und Stefan Floth waren dabei – und haben drei Entwicklungen mitgenommen, die die kommenden Monate prägen werden.

🔹 1. TPRM & DORA werden erwachsen Was als regulatorische Neuerung begann, ist heute ein etabliertes Thema für Banken und Finanzdienstleister. Nach DORA für ICT-Dienstleistungen steht in naher Zukunft eine analoge Richtlinie für Non-ICT-Dienstleistungen bevor – Outsourcing wird damit holistisch gedacht.
💡Die spannende Frage: Wird aus TPRM künftig TPROM – Third Party Risk and Opportunities Management? Denn wer Drittparteien nicht nur als Risiko, sondern als strategische Chance begreift, hat einen echten Wettbewerbsvorteil. Die meisten Institute stehen hier noch am Anfang.
Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus von Projektarbeit zu Linienverantwortung: DORA muss in die Organisation überführt werden – und das Wie und Wo ist keine Standardantwort, sondern eine bewusste Entscheidung, die zur Struktur des jeweiligen Instituts passen muss.

🔹 2. AI hält Einzug ins TPRM Pascal Demare und Manuel Melles zeigten konkret, wie AI in TPRM-Prozessen messbaren Mehrwert liefern kann – und wann sie es eben nicht tut.
Die Erkenntnis aus der Diskussion: Prozesse und Silos sind der Flaschenhals, nicht die Technologie. Wer AI auf bestehende Strukturen aufsetzt, bekommt teuren Managementhype. Wer Prozesse konsequent neu denkt – datenzentriert, durchgängig, automatisiert – schafft echten Mehrwert und setzt menschliches Kapital dort ein, wo es wirklich gebraucht wird.

🔹 3. Die 9. MaRisk-Novelle als Richtungswechsel Michael Somma gab Einblick in die laufende Konsultation: Die anstehende Novelle ist ein echter Paradigmenwechsel – weg von Checklisten, hin zu Proportionalität und Prinzipienorientierung.
Das bedeutet: Prozesse werden künftig zur Größe des Instituts skaliert. Knowhow und Urteilsvermögen der Institute gewinnen an Gewicht. Statt regulatorischer Pflichterfüllung ist bewusstes, risikobasiertes Handeln gefragt – ein Trend, der sich auch in anderen Branchen zeigt: ob Wehrbeschaffung, Brandschutz oder Medizinprodukte – Regulierung passt sich zunehmend den realen Gegebenheiten an.

Wir haben viele Insights aus aktuellen Projekten mitgenommen und sehen einen besonderen Mehrwert in den Vernetzungen.
Ein großes Dankeschön an bmc für Organisation und Durchführung. Wir freuen uns auf das Jubiläum!

 

  • #TPRM #DORA #MaRisk #Outsourcing #RiskManagement #Compliance #AIinFinance #Banking #FinancialServices #OutsourcingSymposium #bmc
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Seit März 2026 bin ich (Dr.-Ing. Felix Schranner)als Senior Expert bei der KD Unternehmensberatung

Meine Rollen: Strategic Business Developer, Sales Manager, Business Manager, Software Developer – und all das zur Beherrschung von Risiken für nachhaltige Sicherheit bei unseren Kunden.

Werte Leserinnen und Leser – an dieser Stelle dürfen Sie lächeln. Wer mich noch nicht kennt, vermutlich weil diese Rollen selten als Senior in einer Person zusammenkommen. Wer mich kennt, weil er weiß: Ich bin mit Herzblut dabei und spiele meine Fähigkeiten gerne voll aus – als strategischer Kümmerer, der anpackt.

Mein Hintergrund: Promotion in Computational Physics (TU München), Stationen an der Stanford University und langjährige Erfahrung in Automotive, Defense sowie Forschung und Lehre. Mein methodisches Fundament: Modellbildung, Simulation und Unsicherheitsquantifizierung (UQ), habe ich konsequent von ingenieurwissenschaftlichen auf betriebswirtschaftliche Fragestellungen übertragen.

Vor der KD-UB war ich bei Bertrandt Group als Referent Strategie & Business Development, Head of PMO und im Key Account Management tätig, dabei auch Inhouse zur Reduzierung von Gewährleistungs- und Haftungsrisiken (PSCR) sowie Fehlerkostenoptimierung beraten. Davor als Senior Expert RAMS bei techcos GmbH: Beratung zur Absicherung sicherheitskritischer Systeme, Safety Management, Risikoanalyse, autonome Systeme und KI-Absicherung – stets mit systemischer Betrachtungsweise. Parallel bin ich als PostDoc und Dozent an der TUM (Technische Universität München) aktiv, wo ich System Safety and Functional Safety lehre. Mit der Ringvorlesung Trends in Risk and Safety baue ich eine weitere Brücke zwischen Theorie und Praxis.

Die Sicht des KD-Teams erweitere ich von der der Finanzinstitute auf die der Kreditnehmer. Damit spannen wir den Bogen zur ganzheitlichen Betrachtung. Für mich ist es spannend, die Sicht der Finanzinstitute kennenzulernen! Danke Stefan Floth, Marcel Düren und Christian Blonczewski hierfür!

Zwei Monate KD-UB – mein Eindruck: Das Team ist hochmotiviert, innovativ und lösungsfokussiert. Der Antrieb ist intrinsisch: Knowhow zum maximalen Kundennutzen einbringen, ehrlich, partnerschaftlich und nachhaltig beraten. Dafür wird die KD-UB gerade strategisch neu ausgerichtet. Wir ergänzen uns enorm in Sichtweisen, Vorlieben und Knowhow. Gemeinsam entwickeln wir Ideen zu robusten Lösungen – alles aus einem Guss. Einiges davon wird auf unserer Webseite (kd-ub.de) sichtbar – über die Details sprechen wir gerne persönlich.

Einblick in unsere fachliche Arbeit geben unsere jüngsten Beiträge: die dreiteilige ESG-Risiken-Serie, Christian Blonczewskis Artikel zu Wachstum mit Haltung sowie unsere laufende BCM-Artikelserie.
Tragfähige Lösungen, nachhaltig realisiert – durch Struktur gegen Unsicherheit. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit!

  • #KDUnternehmensberatung #Risikomanagement #BusinessDevelopment #BeratungAndersLeben #SafetyEngineering
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Business Continuity Management (BCM) – Soll-Ist-Vergleich: Planung trifft Realität

Nach der Business Impact Analyse in Phase 4 geht es in Phase 5 – dem Soll-Ist-Vergleich darum, die in der BIA definierten Zielwerte mit den tatsächlichen Gegebenheiten im Unternehmen abzugleichen und damit die Realisierbarkeit im Ernstfall sicherzustellen.

 

Der Soll-Ist-Vergleich liefert die Informationen, auf deren Grundlage Wiederanlaufstrategien validiert, Lücken identifiziert und Prioritäten für notwendige Maßnahmen gesetzt werden. Er bildet damit den kritischen Prüfpunkt, ob die BCM-Planung realistisch, umsetzbar und belastbar ist.

 

Wesentliche Aspekte dieser Phase:
Es wird untersucht, ob die definierten RTO/RPO tatsächlich erreichbar sind, wie bestehende IT-Systeme und Prozesse im Vergleich dazu performen und ob vertragliche Zusicherungen – etwa in SLAs – den Anforderungen standhalten. Gleichzeitig werden Abweichungen sichtbar, Ursachen analysiert und erste Handlungsfelder klar herausgearbeitet.

 

📉 Was passiert, wenn diese Phase fehlt?
Ohne einen fundierten Soll-Ist-Vergleich:
– bleiben Wiederanlaufzeiten nur theoretische Zielgrößen
– Ressourcen, Technik und Organisation werden nicht realistisch bewertet
– Abhängigkeiten oder Leistungsgrenzen bleiben verborgen
– Entscheidungen im Krisenfall basieren auf Annahmen statt Fakten

 

Das Ergebnis: Unklare Prioritäten, Verzögerungen im Ernstfall, ineffizienter Einsatz von Ressourcen – und am Ende höhere Kosten sowie größere Risiken für Kunden, Wertschöpfung und Lieferketten.

 

Wie gut ist Ihr Unternehmen vorbereitet?
Mit unserem kurzen BCM Assessment können Sie in unter 5 Minuten den Reifegrad Ihres BCMs prüfen: https://kd-ub.de/bcm-assessment/

 

💡 Realistische Planung schafft Verlässlichkeit:
Wenn der Soll-Ist-Vergleich sorgfältig durchgeführt wird, schafft er die Grundlage für zielgerichtete Maßnahmen und einen BCM-Prozess, der nicht nur geplant, sondern auch praktisch funktionsfähig ist. Wir unterstützen Unternehmen dabei, diese Phase strukturiert umzusetzen und dadurch die BCM-Strategie deutlich zu stärken.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Soll-Ist-Vergleich gemacht? Wie stellen Sie sicher, dass RTO und tatsächliche Leistungsfähigkeit übereinstimmen?

 

#BCM #BusinessContinuityManagement #Krisenmanagement #Resilienz #BusinessResilience #Notfallplanung #SollIstVergleich
  • #BCM #BusinessContinuityManagement #Krisenmanagement #Resilienz #BusinessResilience #Notfallplanung #SollIstVergleich
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💡 𝗘𝗦𝗚-𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗵𝗲𝗿𝗿𝘀𝗰𝗵𝗯𝗮𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗔𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗗 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀𝗯𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴.

In den letzten beiden Posts habe ich (Dr.-Ing. Felix Schranner) gezeigt: ESG-Risiken sind multidimensional, branchenunabhängig und betreffen die gesamte Finanzindustrie. Doch was bedeutet das für die Praxis?

Als Berater im Risikomanagement beschäftigen wir uns mit Kredit-, operationellen und strategischen Risiken für Finanzierer und deren Kunden. Die Ringvorlesung „Trends in Risk and Safety“, die ich als PostDoc an der TUM, Technische Universität München leite, stärkt das Verständnis für branchenspezifische und branchenübergreifende Risiken – denn nur wer die Risikotreiber in der jeweiligen Industrie, deren Wirkmechanismen und Ursachen versteht, kann sie im Risikomanagement adäquat abbilden.

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻:

🔍 ESG-Risiken im Kundenportfolio identifizieren und bewerten: Wir helfen Finanzierern, auch die schwer quantifizierbaren Risiken ihrer Kreditnehmer systematisch zu durchdringen und zu reduzieren. Dabei betrachten wir financial und non-financial Risks entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

📊 ESG-Faktoren in die Risikoklassifizierung integrieren: ESG beeinflusst bestehende Risikokategorien. Wir entwickeln angepasste Risikoratingverfahren, die ESG-Faktoren dort verankern, wo sie wirken: in der Bonitätsbeurteilung, in der Sicherheitenbewertung und in der Portfoliosteuerung.

🎯 Risikostrategie mit Branchen-Know-how entwickeln: Durch unser Verständnis lokal und global agierender Unternehmen entwickeln wir gezielt Risikostrategien – für unsere Kunden oder in deren Auftrag für deren Kunden. Wir verstehen, wie Entwicklungsdienstleister mit Risiken disruptiver Technologien umgehen, welche Governance-Herausforderungen in internationalen Lieferketten verborgen sein können und wo klimabedingte physische Risiken auf Produktionsstandorte wirken.

🤝 Brücke zwischen Theorie und Praxis: Die Ringvorlesung ist meine professionelle Investition in Wissen und Netzwerk. Wenn Experten der Feuerwehr München, der Munich Re, von Bertrandt Group oder Siemens Energy ihre Perspektive teilen, schärft das die Fähigkeit aktueller und zukünftiger Risk- und Safety-Experten, ESG-Risiken zu verstehen und zu behandeln.

ESG-Risiken sind ein strategischer Hebel – für bessere Risikoklassifizierung, resilientere Portfolien und eine zukunftsorientierte, nachhaltige Entwicklung. Keine Angst vor der Multidimensionalität – den Mut, sie zu verstehen und zu gestalten.

Wenn Sie sich mit der Integration von ESG-Risiken in Ihre Risikoklassifizierung oder Risikostrategie beschäftigen – sprechen Sie uns an.

ESG #Risikomanagement Beratung KDUnternehmensberatung

  • #ESG #Risikomanagement #Beratung #KDUnternehmensberatung #Risikoklassifizierung
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𝗘𝗦𝗚-𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲: 𝗪𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗥𝗲𝗴𝘂𝗹𝗮𝘁𝗼𝗿𝗶𝗸.

Im letzten Post habe ich (Dr.-Ing. Felix Schranner) gezeigt, wie branchenunabhängig ESG-Risiken sind. Heute möchte ich den Blick auf die Finanzindustrie richten – denn hier laufen die Fäden zusammen.

📊 Für Banken:
ESG-Risiken tragen unmittelbar zur Ermittlung der Kreditwürdigkeit von Kreditnehmern bei. Starkwetterereignisse, militärische Konflikte, disruptive Technologien, mangelnde Unternehmenskulturen oder die Offenlegung von Betriebsgeheimnissen – all das kann die Liquidität eines Unternehmens und damit seine Fähigkeit, Kredite zu bedienen, gefährden. Dies wirkt direkt auf die Risikotragfähigkeit der Bank. Hinzu kommt das Reputationsrisiko: Kredite an intransparente Unternehmen können den Ruf einer Bank durch Skandale nachhaltig beschädigen. Reputationsrisiken können sich aber auch in Governance-Risiken wie IT-Sicherheitsvorfälle, Betrug durch Mitarbeiter oder Social-Risiken, wie Diskriminierung, Belästigung am Arbeitsplatz oder ungerechtfertigten Kündigungen abbilden. Reputationsverlust hat weitreichende Folgen, wie Senkung der Arbeitgeberattraktivität oder Senkung der Kundenbindung.

🛡️ Für Versicherer:
Versicherer tragen ESG-Risiken ihrer Kunden direkt im Portfolio. So, die eben genannten Governance- und Social-Risiken. Unternehmungen können diese über Betriebshaftpflicht-, Produkthaftpflicht- oder EPLI-Versicherungen an Versicherer transferieren. Environmental-Risiken über die gesamte Palette von Sach- und Umwelthaftpflichtversicherungen sind ein signifikanter Bestandteil des Portfolios. Dr. Rainer Sachs von der Versicherungskammer Bayern zeigte in unserer Ringvorlesung, wie ein Emerging Technology Radar ESG-Risiken neuer Technologien frühzeitig identifiziert – mit klarem Fokus auf den sicheren Umgang mit Unsicherheiten.

🌍 Für Rückversicherer:
Rückversicherer akkumulieren die Risikoportfolien der Erstversicherer. Sie nutzen Retrozession, globale Diversifikation, mathematische Modellierung und Kapitalmarktmechanismen wie Cat Bonds zur Absicherung. Doch ESG-Risiken haben eine besondere Eigenschaft: Sie können eine Vielzahl von Unternehmen gleichzeitig treffen. Genau das fordert die Diversifikationsannahmen heraus, so Dr. Andreas Lang von der Munich Re.

Das gemeinsame Verständnis:
ESG-Risiken entwickeln sich sukzessive, kumulieren durch Wechselwirkungen und sind oft erst spät in klassischen Risikomodellen sichtbar. Eine systematische Integration in 𝗙𝗿𝘂̈𝗵𝘄𝗮𝗿𝗻𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲 ist unerlässlich.

➡️ Im nächsten Post: Wie wir als KD Unternehmensberatung unsere Kunden dabei unterstützen, ESG-Risiken strategisch zu managen – auf Portfolio- und Einzelkundenebene.

Wie gehen Sie mit der Interdependenz von ESG-Risiken über verschiedene Risikoarten hinweg um?

ESG Banking Versicherung Rückversicherung Risikomanagement

  • #ESG #Banking #Versicherung #Rückversicherung #Risikomanagement
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𝗠𝗮𝗥𝗶𝘀𝗸 𝗔𝗧 𝟰.𝟱: 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗚𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗲𝗯𝗲𝗻𝗲 - 𝗨𝗺𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝗻𝗮𝗻𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻

Die MaRisk verpflichten Banken und Finanzdienstleistern zu einem 𝗸𝗼𝗻𝘀𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 auf Gruppenebene. Eine besondere Herausforderung ist es dabei, die für das Risikomanagement erforderlichen Daten über sämtliche Tochterunternehmen hinweg einheitlich und verlässlich zu erheben.
𝗔𝘂𝘀 𝗦𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗧𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻 kann dies auch zu einer Herkulesaufgabe werden, insbesondere dann, wenn sie nur ein auf einzelne Produkte fokussiertes Geschäftsmodell betreiben. Die Konzernmutter hat hingegen das Gesamtportfolio der Gruppe im Blick zu behalten. Wichtig ist dann eine gute und detaillierte Kommunikation zwischen Konzernmutter und Tochtergesellschaft, um gegenseitig das Geschäftsmodell, die jeweils relevanten Restriktionen und Bedarfe zu verstehen und einen für beide Seiten gangbaren Weg zur Abdeckung dieser Anforderungen zu eruieren und umzusetzen.
Ein weiterer zentraler Aspekt ist 𝗕𝗖𝗕𝗦𝟮𝟯𝟵 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗮 𝗟𝗶𝗻𝗲𝗮𝗴𝗲. Die Anforderungen an Risikodatenaggregation und -reporting machen transparent nachvollziehbar, woher Daten stammen, wie sie verarbeitet werden und wie sie in die Risikoberichterstattung einfließen. Gerade im Konzernkontext bedeutet dies, dass Datenflüsse über Gesellschaftsgrenzen hinweg fachlich konsistent dokumentiert und technisch belastbar sein müssen. Eine klar definierte Data Lineage schafft hier nicht nur regulatorische Sicherheit, sondern fördert auch ein gemeinsames Verständnis von Datenherkunft, -transformation und Verantwortlichkeiten zwischen Konzernmutter und Tochtergesellschaften.

Aus unserer Erfahrung ist es entscheidend, die in der jeweiligen Gesellschaft tatsächlich verfügbaren Daten sauber zu analysieren und diese mit den Datenanforderungen der Gruppe abzugleichen. Eine enge Einbindung in 𝗮𝗻𝗹𝗮𝘀𝘀𝗯𝗲𝘇𝗼𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 (z.B. NPP) erhöht dabei deutlich die Datenqualität und sorgt zugleich für die notwendige Awareness interner Prozesse auf beiden Seiten.

Was sind Eure Erfahrungen in diesem Thema? Mit welchen weiteren Herausforderungen seid Ihr schon konfrontiert gewesen?

MaRisk Risikomanagement Bankenregulierung DataGovernance

  • ##MaRisk #Risikomanagement #Bankenregulierung #DataGovernance
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𝗘𝗦𝗚-𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲: 𝗪𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗥𝗲𝗴𝘂𝗹𝗮𝘁𝗼𝗿𝗶𝗸.

Im letzten Post habe ich (Dr.-Ing. Felix Schranner) gezeigt, wie branchenunabhängig ESG-Risiken sind. Heute möchte ich den Blick auf die Finanzindustrie richten – denn hier laufen die Fäden zusammen.

📊 Für Banken: ESG-Risiken tragen unmittelbar zur Ermittlung der Kreditwürdigkeit von Kreditnehmern bei. Starkwetterereignisse, militärische Konflikte, disruptive Technologien, mangelnde Unternehmenskulturen oder die Offenlegung von Betriebsgeheimnissen – all das kann die Liquidität eines Unternehmens und damit seine Fähigkeit, Kredite zu bedienen, gefährden. Dies wirkt direkt auf die Risikotragfähigkeit der Bank. Hinzu kommt das Reputationsrisiko: Kredite an intransparente Unternehmen können den Ruf einer Bank durch Skandale nachhaltig beschädigen. Reputationsrisiken können sich aber auch in Governance-Risiken wie IT-Sicherheitsvorfälle, Betrug durch Mitarbeiter oder Social-Risiken, wie Diskriminierung, Belästigung am Arbeitsplatz oder ungerechtfertigten Kündigungen abbilden. Reputationsverlust hat weitreichende Folgen, wie Senkung der Arbeitgeberattraktivität oder Senkung der Kundenbindung.

🛡️ Für Versicherer: Versicherer tragen ESG-Risiken ihrer Kunden direkt im Portfolio. So, die eben genannten Governance- und Social-Risiken. Unternehmungen können diese über Betriebshaftpflicht-, Produkthaftpflicht- oder EPLI-Versicherungen an Versicherer transferieren. Environmental-Risiken über die gesamte Palette von Sach- und Umwelthaftpflichtversicherungen sind ein signifikanter Bestandteil des Portfolios. Dr. Rainer Sachs von der Versicherungskammer Bayern zeigte in unserer Ringvorlesung, wie ein Emerging Technology Radar ESG-Risiken neuer Technologien frühzeitig identifiziert – mit klarem Fokus auf den sicheren Umgang mit Unsicherheiten.

🌍 Für Rückversicherer:  Rückversicherer akkumulieren die Risikoportfolien der Erstversicherer. Sie nutzen Retrozession, globale Diversifikation, mathematische Modellierung und Kapitalmarktmechanismen wie Cat Bonds zur Absicherung. Doch ESG-Risiken haben eine besondere Eigenschaft: Sie können eine Vielzahl von Unternehmen gleichzeitig treffen. Genau das fordert die Diversifikationsannahmen heraus, so Dr. Andreas Lang von der Munich Re.   Das gemeinsame Verständnis:  ESG-Risiken entwickeln sich sukzessive, kumulieren durch Wechselwirkungen und sind oft erst spät in klassischen Risikomodellen sichtbar. Eine systematische Integration in 𝗙𝗿𝘂̈𝗵𝘄𝗮𝗿𝗻𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲 ist unerlässlich.

➡️ Im nächsten Post: Wie wir als KD Unternehmensberatung unsere Kunden dabei unterstützen, ESG-Risiken strategisch zu managen – auf Portfolio- und Einzelkundenebene.    Wie gehen Sie mit der Interdependenz von ESG-Risiken über verschiedene Risikoarten hinweg um?

  • ESG Risikomanagement TrendsInRiskAndSafety TUM Nachhaltigkeit
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